Materialien wie z. B. Bodenverbesserer, Dünger, Erden und Substrate, Mulchmaterialien usw. sind in jedem Garten praktisch unverzichtbar. Für eine anspruchsvolle Bodennutzung sind die Humus- und Nährstoffgehalte in vielen Gärten relativ gering. Das bedeutet unter Umständen, das sich die Bodenstruktur sowie die Nährstoff- und Wasserspeicherfähigkeit stetig verschlechtert. Mit geeigneten Materialien zur Bodenverbesserung und zur Nährstoffanreicherung kann etwas dagegen getan werden.
Bodenverbesserer: Gartenhumus ist z. B. ein vollwertiger Bodenverbesserer, der sämtliche Gartenflächen zu einer vitalen und nährstoffreichen Pflanzgrundlage aufbereitet. Dadurch wird auf natürliche Weise für eine reichhaltige und gesunde Bodenqualität gesorgt. Grünkompost oder Düngekompost werden auf mäßig strukturierten Böden eingesetzt. Durch wird u. a. die Wasserspeicherfähigkeit des Bodens erhöht.
Erden und Substrate: So genannte Universalerden eignen sich zum Herstellen von Schotterrasen, zum Modellieren von Geländeteilen und vieles mehr. Für Moorbeetpflanzen wie Azaleen, Rhododendren, Eriken und Callunen, sowie für verschiedene Koniferen ist der Einsatz von spezieller Moorbeeterde sinnvoll, da Moorbeeterde für die Bodenstruktur und Nährstoffgehalte einen entsprechenden pH-Wert aufweist.
Mulchmaterialien: Rindenmulch wird aus frischer Nadelholzrinde hergestellt. Mit einer Schütthöhe von 5 – 10 cm wird Rindenmulch auf Pflanzflächen aufgebracht und verteilt. Sie schützt den Boden vor übermäßigem Wildkrautbewuchs (Unkraut) und verhindert Erosion und Austrocknung des Bodens. Mit Rindenmulch erzielt man ein dauerhaft gepflegtes Aussehen von Pflanzflächen und ganz nebenbei fördert man, durch den Schutz der Bodenoberfläche, auf natürlichem Wege die Bodengesundheit.













